Mit den richtigen Backlinks an die Spitze der SERPs

In: Allgemein

6 Jan 2012

Eine gute Positionierung in den Suchergebnissen (SERPs) setzt viele und noch viel wichtiger gute Backlinks voraus. Wie definiert man jedoch, was ein guter und schlechter Link ist? Und worauf sollte man generell Acht geben, wenn man einen Linkbuilder an Bord holt? Wichtige Fragen, die sich jeder SEO bzw. Seitenbetreiber stellen sollte.

Qualitative Backlinks

Spätestens seit dem Panda-Update ist die natürliche Backlink-Struktur besonders wichtig. Die Links sollten im ausgewogenen Verhältnis von starken Domains wie Universitätswebseiten, Vereinen oder sonstigen Institutionen sowie von schwächeren Domains wie beispielsweise Nischen-Blogs, themenrelevanten Webkatalogen oder Forenbeiträgen stammen.  Ebenso sollte auf ein natürliches Verhältnis von Follow- und Nofollow-Links geachtet werden.

Die Linkgeber-Quellen sollten themenrelevant sein und für den User einen echten Mehrwert bieten. Wenn man selbst nicht gerne auf der Linkgeber-Seite verweilt, wie soll man dann von Suchmaschinen erwarten, dass sie deren ausgehenden Links positiv bewerten? Tipp: bauen Sie Links vorwiegend für die User und nicht für die Suchmaschinen auf! Denn wenn User die Links als echten Mehrwert empfinden, so werden es Suchmaschinen auch. Die Urteile eines Menschen werden heute per Algorithmus nachgeahmt und werden denen eines realen Menschen immer ähnlicher.

Weitere Kriterien für einen guten versus schlechten Link sind unter anderem das Domainalter der linkgebenden Seite, deren Themenrelevanz, ihr Domain-Trust, Domain- und IP-Pop, Domain-Herkunft, Anzahl ausgehender Links, interne Verlinkungen, Bad Neighborhood, Traffic und viele weitere. Alle Kriterien auf einmal zu erfüllen, ist wohl gar unmöglich. Erfahrene Linkbuilder können jedoch helfen, um die richtige Linkaufbau-Strategie zu fahren.

Qualitativer Linkaufbau

Linkaufbau erfordert harte Arbeit. Er folgt keinen mysteriösen Gesetzen, sondern erfolgt manuell per Hand! Nun stellt sich die Frage: Student oder professionelle Linkaufbau Agentur? Beim Linkaufbau ist es dabei wie in fast allen Bereichen des Lebens: Qualität kostet! Und mit der richtigen Erfahrung und Strategie kann es seinen sogar vom langfristigen Übel retten. Denn nicht selten wurden bereits bekannte und Traffic starke Seiten wegen mangelnder Qualität der Backlinks von Google abgestraft und sind aus den Suchergebnissen komplett verschwunden.

Was macht einen guten Linkbuilder nun aus?

  1. Internetaffin
    Er sollte das Internet nicht nur verstehen, sondern leben.  Social Communities sind seine Leidenschaft und News rund ums Internet gehören zu seiner täglichen Lektüre
  2. Kreativität
    Schwer zu erlernen, doch wer’s hat, wird als Linkbuilder kaum scheitern
  3. Analytische/Technische Fähigkeiten
    Sehr nützlich, v.a. wenn er es mit wettbewerbsstarken Keywords zu tun hat und beispielsweise die Backlinks des Wettbewerbers analysieren muss. Er liebt es, mit Excel, Open Site Explorer und Google Analytics herum zu experimentieren und scheut zudem kein HTML/CSS oder 301 Weiterleitungen auszuführen
  4. Kontaktfreudigkeit
    Er ist gesellig, redet gerne am Telefon, weiß, wie man psychologisch gute E-Mails verfasst und scheut keine Kritik
  5. Vertriebserfahrung
    Eine super Grundlage für jeden Linkbuilder. Geht v.a. auch mit Punkt 4, der Kontaktfreudigkeit, einher. Kaltakquise, andere von seinem Angebot überzeugen und mit potenziellen Linkgebern ständig in Kontakt bleiben liegen nicht weit von dem Aufgabenbereich eines Business Developers oder Vertrieb Mitarbeiters.

Ob Student, Freiberufler oder Agentur. Eines sollte allen Linkbuildern gemeinsam sein – nämlich für die richtigen Backlinks zu sorgen und den Kunden in seinen Rankings umfassend zu unterstützen.

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